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<  Eintrittsalter für Jugendfeuerwehrmitglieder
Peter Volgger
BeitragVerfasst am: Mi, 17.03.2010, 19:49:35  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 13.01.2010
Beiträge: 3
Wohnort: Wiesen/Pfitsch

Da ich als LJR viel im Land rumkomme, werde ich immer wieder auf das Eintrittsalter der FJMitglieder angesprochen. Vielfach würde es vielen Gruppen bzw. Feuerwehren helfen wenn das Alter auf 10 Jahre reduziert würde, andererseits werden wieder Probleme aufgeworfen inwieweit sich die 10 jährigen mit den 17jährigen verstehen.
Bevor wir überhaupt dieses Thema angehen, müssen wir ersten einmal feststellen wie groß das Interesse ist. Ist Interesse vorhanden, dann können wir über die Vorgehensweise diskutieren wie z.B. für die Jüngsten das Programm gestaltet wird und vieles mehr.
Ich würde mich freuen, wenn ich zu diesem Thema Anregungen (im positiven sowie im negativen Sinne) bekommen würde.
Vielen Dank
Peter Volgger
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Die Zukunft ist die Jugend
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theo70
BeitragVerfasst am: Do, 18.03.2010, 10:49:50  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 377

Hallo Peter
Zuerst einmal finde ich es gut daß du das Thema aufgreifst und hier im Forum diskutierst.Ich hoffe natürlich auf viele anregende Beiträge.
So nun kurz mein Meinung und Erfahrung.
Ich halte die Jugendförderung als eine der wichtigsten Säulen in der Zukunft der Feuerwehr.In unserer Wehr besteht seit 1974 ununterbrochen eine Feuerwehrjugend.Der fortbestand wird dadurch zum größten Teil von der Jugend gewährleistet.
Ich persöhnlich würd das herabsetzen des Eintrittsalters auf 10 Jahre sehr begrüßen.Aus dem einfachen Grund da viele Jugendliche mit 12 Jahren bereits in andereren Vereinen (Sportverein,Jungschützen udg.) tätig sind und ein Eintritt zur Feuerwehr dann sehr schwierig wird.
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(Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder!)

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Hoila
BeitragVerfasst am: Do, 18.03.2010, 15:39:25  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 02.09.2005
Beiträge: 45
Wohnort: Unterland

Es stimmt schon, dass wir in Konkurrenz zu anderen Vereinen stehen und so gesehen, wäre es besser wenn man die Jugendlichen bereits früher in die Feuerwehr einbinden könnte. Der Altersunterschied ist aber sehr groß. Ein 16jähriger und ein 10jähriger haben sehr wenig gemeinsam. Von körperlichen Unterschied ganz zu schweigen. Deswegen bin ich eher skeptisch. Die Jugendlichen die Fußballspielen, musizieren oder Jungschützen sind, fangen dies bereits vor 10 Jahren an, deswegen kommen wir als Feuerwehr immer zu spät.
Ich glaube wir brauchen, um den Nachwuchs zu sichern, nicht das Eintrittsalter herabsetzen. Wir sollten eher den Jugendlichen, wenn sie dann 12 Jahre alt sind, klar machen, dass wir das beste Angebot haben. Wir bieten eine Mischung aus Feuerwehr, Technik, Sport, Spaß und Spiel und das macht den Reiz der Jugendfeuerwehr aus. Ich glaube das zieht bei vielen.
Andererseits kann man das Alter auch ruhig herabsetzen, und jede Feuerwehr kann selbst entscheiden, ob die Jugendlichen mit 10 oder 12 aufgenommen werden.
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smokejumper
BeitragVerfasst am: Do, 18.03.2010, 19:19:21  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 01.02.2005
Beiträge: 15
Wohnort: stegen

Hallo, gut das dieses Thema zum Gespräch kommt. Es wird wirlich Zeit über das Eintrittsalter der Jugendlichen nachzudenken. In anderen Ländern gibt es auch schon die Feuerwehr Minis und meines wissens funktioniert das sehr gut. Wie schon vorher gesagt die Feuerwehr bekommt die Kids erst viel zu spät in ihre Reihen. Wir können es uns nicht leisten die Jugendlichen an andere Vereine (Entschuldigung) zu verlieren.
Also bitte die Herren im LFV es liegt an euch.
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theo70
BeitragVerfasst am: Do, 18.03.2010, 19:49:26  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 377

Natürlich muss man sich etwas einfallen lassen um die 10jährigen sowie die 17jährigen zu beschäftigen.

Ich erhoffe mir hier einige Kommentare von 2 Insidern wenn nicht die Insider im Bereich der Feuerwehrjugend.

Ich hatte das Glück beide kennenzulernen und mit ihnen auch das eine und andere Wort über unsere Jugend zu wechseln.
So RAINHARD (R 80 R) du bist dran Smile und sag bitte PETER (PETER112) bescheid Smile
Very Happy
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Gienien
BeitragVerfasst am: Fr, 19.03.2010, 11:15:04  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 24.08.2005
Beiträge: 33
Wohnort: Neumarkt

Hoila hat folgendes geschrieben::
Wir bieten eine Mischung aus Feuerwehr, Technik, Sport, Spaß und Spiel und das macht den Reiz der Jugendfeuerwehr aus.


Da stimme ich dir teilweise zu, auch wenn ich aus persoenlicher Erfahrung sagen kann (war ja auch bei der Jugend Wink ), wenn dass macht den Reiz der Jugendfeuerwehr Feuerwehr und Technik aus. Sport, Spass und Spiel gibs bei Sportvereinen, Jungschar, ...

Ich glaube nicht dass es den Jugendgruppen hilfreich ist, wenn sich das Angebot immer mehr Richtung Spass und Spiel entwickelt. Natuerlich sind es zwei absolut wichtige Dinge, aber wenn ich an meine Einstellung als 12 Jaehriger denke, war ich bei der JFF weil es cool war zu wissen wie der TLF funktioniert, wo was drinnen ist, hydraulisches Bergegeraet in den Haenden zu haben, kurz und gut sich "wie ein Grosser" zu fuehlen.

Vielleicht waere es, unabhaengig vom herabsetzten des Eintrittsalters, eine Ueberlegung, den Kindern die Moeglichkeit zu geben, als "Jahrgang" in die JFF einzutreten. Sprich, nicht den genauen Geburtstag zu beruecksichtigen, sondern das Geburtsjahr. Dadurch wueden Freundeskreise nicht "auseinandergerissen".
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Feuerwehr115
BeitragVerfasst am: So, 21.03.2010, 10:00:10  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 02.06.2009
Beiträge: 25
Wohnort: Feldthurns -Schnauders

Hallo erstmal!
Also ich als Jugendbetreuer kann dem Vorschlag nur positiv zustimmen, da es auch bei uns in diesem Jahr aufgrund mehrerer Austritte aus der Jugendfeuerwehr aus altersgründen und Aufnahme in die Aktive Wehr zu schwierigkeiten gekommen ist, neue Leute zu finden.
Mehrere Interessierte wären gewesen, konnten aber nicht beitreten,da sie das 12. Lebensjahr noch nicht erreicht haben.Mit viel "Mundwerbung" ist es uns dann doch gelungen, neue Mitglieder anzuwerben,um die Gruppe wieder vervollständigen zu können.
Bezüglich des Altersunterschiedes kann ich so viel sagen, wir hatten in den letzten Jahren die Gruppe so, dass ältere Mitglieder waren (16-17 jahre) und jüngere (12-13) in der Freizeitgestaltung haben sich die Älteren gemeinsam beschäftigt, und die eher jüngeren separat, es war aber immer der Zusammenhalt da, und man hat sich auch untereinander gut verstanden.Etwas Anders wäre es, wenn z.B. ein 10 Jähriger und der rest 16-17 Jährige wären, aber meist wäre das eh nicht der Fall.
somit kann ich diesen Vorschlag nur begrüßen und hoffen, dass es zu einer solchen Altersabsetzung kommt.

Grüße JB Peter Kerschbaumer Wink
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Peter Volgger
BeitragVerfasst am: Mo, 22.03.2010, 17:06:41  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 13.01.2010
Beiträge: 3
Wohnort: Wiesen/Pfitsch

Hatte am Wochenende eine Sitzung in Telfs (Nordtirol) mit den Österreichischen Jugendbetreuern aus den jeweiligen Bundesländern. In sämtlichen Bundesländern außer Tirol wurde das Mindestalter auf 10 Jahre herabgesetzt und die Jugend geht aber mit 16 bereits zur Feuerwehr und darf dort "mindere " Arbeiten verrichten, also keine gefährlichen. In Tirol ist das Eintrittsalter 11 Jahre und geht bis 15 Jahre.
Persönlich kann ich dem zu frühen Eintritt in die Feuerwehr nichts abgewinnen. Auch teilen mir die österreichischen Kollegen mit, dass die Jugendlichen dadurch in der Bewerbsgruppe Jugend sowie in der Bewerbsgruppe der Aktiven antreten können. Na ja, kann man sehen wie man will.
Grüße Peter und danke für die Rückmeldungen, ich hoffe es werden mehr.
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R 80 R
BeitragVerfasst am: Mo, 22.03.2010, 18:09:09  Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.04.2005
Beiträge: 726
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Hallo Peter
....ein wenig gedult ich bin am schreiben...... Laughing
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Gruß R 80 R
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R 80 R
BeitragVerfasst am: Di, 23.03.2010, 14:59:03  Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.04.2005
Beiträge: 726
Wohnort: Bozen

Hallo Peter

Ich bin dir sehr dankbar dass du dieses Thema zur Diskussion stellst.

Prinzipiell möchte ich sagen dass ich absolut dafür währe das Eintrittsalteralter von 12 auf 10 herabzusetzen.
Allerdings reicht es sicher nicht, nur das Alter herunterzusetzen, es müsste von einigen begleitenden Maßnahmen gestützt werden.

Die erste Maßnahme und die wichtigste ist ein umdenken bei vielen die in der Feuerwehr mit Jugendarbeit zu tun haben. Ich sehe dies z.B. bei einigen in unseren Bezirk und auch in einigen Feuerwehren die Glauben vorherrscht, Jugendarbeit kann man bei einem Bier betreiben. (Ja….. Vielleicht ein wenig Provokant beschrieben?) .
Ich behaupte mal dass viele noch nicht den ernst der Lage erkannt haben und das Problem mit dem Machwuchs in der Feuerwehr schlicht und einfach noch unterschätzen.
Auf den Punkt gebracht: Wir hier in Südtirol sind noch nicht weit genug um einen solchen Schritt zu gehen.
Warum:
Es gibt keine Hilfestellungen von Landeverband und vom Bezirksverband um Jugendliche anzuwerben (Unterlagen, Filme, Spots u.s.w.)
Wir haben seid Jahrzehnten das gleiche Ausbildungssystem. Es wurde vom System eigentlich nie so richtig dem Zeitgeist angepasst.
Theoretisch soll ich als Jugendbetreuer dem 12jährigen das gleiche erzählen wie den 17jährigen. Mir blieben so die Jugendlichen weg wenn ich 5 Jahre lang die Leier jedes Jahr von vorn anfange
Es wird sowieso immer schwierigen Jugendliche für die Feuerwehr zu begeistern so möchte ich wenigstens die behalten, die ich habe.
Ich habe das Glück von kompetenten Stellvertretern unterstützt zu werden. Außerdem arbeiten wir in der Jugend fix mit der Nachbarsfeuerwehr zusammen, das den Vorteil bringt, das wir ständig auf ein Betreuerteam von 5 / 6 Betreuern zur verfügung haben.
Deshalb haben wir uns vor 5 Jahren auf den Hosenboden gesetzt und unseren Ausbildungsplan umgestellt. Wir haben uns bei dieser Umstellung an Bayern und Österreich orientiert. Natürlich erreichen wir auch die Vorgaben vom Landesverband.
Die Grundidee: Die jugendlichen werden dem Alter nach ausgebildet. Das heißt wir haben die Jugendgruppe in 3 Altersstufen eingeteilt: 1. Gruppe „Saugköpfe“ von (12 -14jahrige) Lernen Armaturen kennen dürfen beim Wissenstest bei Bronze antreten. 2. Gruppe „Verteiler“ von (14-16jahrige) lernen das verwenden der Armaturen und Dürfen beim Wissenstest beim Silber antreten. Die 3 Gruppe, die „Übergangsstückler“ lernen viel Theoretisches und Dürfen lernen Verantwortung zu tragen z.B. Gruppenkomand. Einmal im Jahr Dürfen die Jungs und Mädels einen Tag und eine Nacht Feuerwehr spielen und das erlernte anwenden. Wir Betreuer haben mühe, die Dabei aufgeworfenen Fragen ins Laufende Jahresprogramm unterzubringen. Übrigens wir haben seid der Umstellung keine Probleme mehr mit Absenzen und desinterresse bei den Jugendlichen. Ganz um Gegenteil.
Den Wettkampf haben wir ganz bewusst vernachlässigt. Wir Üben für diesen eigentlich nur mehr die hälfte und ich muss sagen das wir unsere Gewohnten Platzierungen im Wettkampf nicht nur Halten konnten sondern sogar um einige Plätze im durchschnitt verbessern konnten.
Übrigens Die Kids sind selbstbewusster geworden. Die kommen nicht mehr zu Feuerwehr um 5 Jahre langt Jahr für Jahr das gleiche zu tun. Wissenstest und Wettkampf. Die Kids Kommen zur Feuerwehr weil sie wissen wollen wie die Roten Autos funktionieren und wie Einsätze ablaufen. Zumal der Wettkampf nur im entfernten Sinne etwas mit Feuerwehr zu tun hat.
Deshalb sind in Deutschland schon viele Jugendgruppen vom Wettkampf abgekommen und besuchen eigentliche Feuerwehrkurse.
Übrigens der 13jährige wird bei uns spielerischer Unterrichtet wie der 16jährige von dem schon ein wenig mehr Ernst erwartet wird.

Mir ist bewusst dass solch ein Aubildungssystem einen größeren Aufwand für die Betreuer und für die Feuerwehr bedeutet aber wir haben den großen Vorteil dass wir mit zwei Feuerwehren das System durchziehen. Nach unserer Erfahrung ist die aber auch als einzelne Jugendgruppe zu bewältigen. Aber eine Nachbarsfeuerwehr ist oft nur einige wenige Kilometer von der Eigenen Feuerwehr entfernt hat aber den Vorteil das man enorm an Aufwand sparen kann. Wir brauchen nur eine Wettkampf Übungsstrecke in Bozen haben dafür noch eine zweite Übungswiese auf Kohlern zur Verfügung (wenn es in Bozen im Sommer zu heiß ist) Kurzum Was wir nicht Haben hat eben die Nachbarsfeuerwehr. Außerdem Wenn die Kids von der Nachbarsfeuerwehr zu Aktiven werden und wir treffen sie auf dem Einsatz wieder, so ist es dann ein ganz anderes zusammenarbeiten als wenn es NUR DER NACHBAR währe. Unsere zwei Wehren haben durch die Zusammenarbeit der Jugendgruppen in jeder Beziehung nur gewonnen.
Deshalb, was würdet ihr mit den 10jährigen in der Feuerwehr tun den Wettkampf können wir vergessen und so wie wir den Wissenstest heute haben können wir diesen auch vergessen.
Die Italiener haben für diese Altersgruppe eigene Programme entwickelt. Die deutschen übrigens auch. Das Warme Wasser müsste also nicht mehr neu erfunden werden, nur ein wenig angepasst.
Deshalb die Verantwortlichen wo auch immer, anstacheln ein wenig mehr in die Jugend investieren, und das nicht nur in Geld. Mit den Betreuer Konzepte entwickeln und diese dann umsetzen.
Übrigens ich habe das schon mal irgendwo angeregt:
Wieso können wir ein Event wie den Landesjugendfeuerwehrwettkampf nicht nutzen um z.B. einen Minikongress anzuleiern für Betreuer und Funktionäre. Einen Größeren Saal würde sich auch in Lana Finden lassen wo wir z.B. zum Thema „ Jugendgruppe unter 10“ Oder „Ausbildung einst und Heute“ unsere Meinung austauschen Könnte „ ich glaube Referenten mit Erfahrung würde sich wohl finden Lassen. Übrigens, Nehmen wir uns ein wenig Mut zusammen und nehmen wir unsere Jungs und Mädels ein wenig ernst und binden sie auch in solche oder Ähnliche Arbeitsgruppen ein. Wir würden staunen was die alles auf die Füße stellen könnten und das mit einer Leichtigkeit wo Erwachsene zu schlucken hätten.
Das zu organisieren könnte eigentlich die Aufgabe des Bezirkes sein.

Das Übertrittsalter zur Aktiven Wehr würde ich auf keinen Fall runtersetzen, Wohl aber Könnte man Überlegungen anstellen ob man Gewisse Lehrgänge vor dem 17. Lebensjahr anbieten kann, wie es auch schon bei einigen Nachbarn der Fall ist.

Gruß Rainhard
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Gruß R 80 R
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