22.01.2008 - 10:32 : Ammoniak-Explosion
Am 22.01.08 um 10.32 Uhr wurde für die FF Auer Alarmstufe 7 über die Notrufzentrale mit Stichwort "Gasexplosion mit Gasaustritt" ausgelöst.
Den ersten Hilfskräften bot sich ein Bild der Verwüstung.
Der bereits ausgerüstete Atemschutztrupp ging nach erster Lageerkundung des Einsatzleiters sofort zur Menschenrettung über.
Der Kältetechniker der sich wahrscheinlich bei der Explosion der Ammonikflasche in unmittelbarer Nähe befand lag wenige Meter vom völlig zerstörten Lieferwagen. Mittels Krankentrage wurde der schwer verätzte Kältetechniker aus der Gefahrenzone gerettet und dem Rettungsdienst übergegen. Der mittlerweile eingetroffene Notartz konnte jedoch nur mehr den Tod des schwerstverletzten feststellen.
Auch der Eismeister der sich in unmittelbarer Nähe des kleinen Lieferwagens befand wurde durch die Wucht der Explosion einige Meter durch die Luft geschleudert. Mit leichten Verletzungen und einem Schock wurde dieser ins KH Bozen gebracht.
In der Nähe des Unfallortes waren zum Zeitpunkt der Explosion mehrere Kindergartenkinder aus Auer und Jugendliche der Handelsoberschule von Auer auf den zwei getrennten Eisplätzen.
Da bei der Explosion größere Mengen des ätzenden Ammoniaks austraten, atmeten mehrere Kinder und Jugendliche das Gas ein und klagten über Reizungen. Acht wurden zur Vorsorgekontrolle mit dem MTF der FF Auer in das Krankenhaus Bozen gebracht.
Da sich in dem Lieferwagen nicht nur eine Ammonikflasche sondern mehrere befanden und auch von diesen noch eine große Explosionsgefahr ausging wurde von der Einsatzleiter mit Absprache eines Kältetechnikers beschlossen diese vorerst stark zu kühlen und dann in einem Wasserbecken kontrolliert zu entleeren.
Einsatzende 18.00 Uhr.
Siehe auch Bericht www.stol.it vom 22. und 23.01.08.
Den ersten Hilfskräften bot sich ein Bild der Verwüstung.
Der bereits ausgerüstete Atemschutztrupp ging nach erster Lageerkundung des Einsatzleiters sofort zur Menschenrettung über.
Der Kältetechniker der sich wahrscheinlich bei der Explosion der Ammonikflasche in unmittelbarer Nähe befand lag wenige Meter vom völlig zerstörten Lieferwagen. Mittels Krankentrage wurde der schwer verätzte Kältetechniker aus der Gefahrenzone gerettet und dem Rettungsdienst übergegen. Der mittlerweile eingetroffene Notartz konnte jedoch nur mehr den Tod des schwerstverletzten feststellen.
Auch der Eismeister der sich in unmittelbarer Nähe des kleinen Lieferwagens befand wurde durch die Wucht der Explosion einige Meter durch die Luft geschleudert. Mit leichten Verletzungen und einem Schock wurde dieser ins KH Bozen gebracht.
In der Nähe des Unfallortes waren zum Zeitpunkt der Explosion mehrere Kindergartenkinder aus Auer und Jugendliche der Handelsoberschule von Auer auf den zwei getrennten Eisplätzen.
Da bei der Explosion größere Mengen des ätzenden Ammoniaks austraten, atmeten mehrere Kinder und Jugendliche das Gas ein und klagten über Reizungen. Acht wurden zur Vorsorgekontrolle mit dem MTF der FF Auer in das Krankenhaus Bozen gebracht.
Da sich in dem Lieferwagen nicht nur eine Ammonikflasche sondern mehrere befanden und auch von diesen noch eine große Explosionsgefahr ausging wurde von der Einsatzleiter mit Absprache eines Kältetechnikers beschlossen diese vorerst stark zu kühlen und dann in einem Wasserbecken kontrolliert zu entleeren.
Einsatzende 18.00 Uhr.
Siehe auch Bericht www.stol.it vom 22. und 23.01.08.
Einsatzdetails: |
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| Einsatzort: | Eislaufplatz Auer |
| Einsatzzeitpunkt: | 22.01.2008 - 10:32 |
| Anzahl der beteiligten Feuerwehrleute: | ca. 25 |
| beteiligte Feuerwehren: | BF Bozen, FF Auer, FF Neumarkt |
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| Bericht von: | HU FF Auer |
| Bilder von: | FF Auer |
| eingeschickt von Mitglied: | heiuwe |



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